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Basis-Fonds IISIN: DE0008478090    WKN: 847809

Der Basis-Fonds I legt seine Mittel in attraktive Euro-Anleihen mit kurzen Restlaufzeiten an. Ziel der Anlagepolitik ist eine über Festgeldniveau liegende Wertentwicklung bei möglichst kontinuierlichem Verlauf auf Sicht von 12 Monaten.

Übersicht
Wertentwicklung
Struktur
Kennzahlen
Vorteile & Risiken
Management

Stammdaten

ISIN / WKN
DE0008478090 / 847809
Reuters / Bloomberg
847809X.DX / BASISF1
Fondswährung
EUR
Auflegungsdatum
14. Mai 1985
Geschäftsjahr
1. Oktober - 30. September
Vertriebszulassung
DE
Wertstellung
Abrechnungstag
Thesaurierung
0,40 EUR
Ex-Tag
2. Januar 2018
Fondsmanager
Werner Fey

Preis vom 20.04.2018

Ausgabepreis
138,88 EUR
Rücknahmepreis
138,88 EUR
Fondsvolumen per 31.03.2018
110,11 Mio. EUR

Verwaltung & Konditionen

Verwaltungsgesellschaft
FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbH
Verwaltungsvergütung
0,40 % p.a.
Verwahrstelle
The Bank of New York Mellon SA/NV, Frankfurt am Main
Verwahrstellenvergütung
0,03 % p.a.
Ausgabeaufschlag
0,00 %
Laufende Kosten per 30.09.2017
0,47 %

Ratings

Morningstar Rating
★★ ★★★
Morningstar Kategorie
EUR Diversified Bond - Short Term
FWW FundStars
✪✪ ✪✪✪
FWW Fondssektor
Rentenfonds allgemein kurze Laufzeiten Europa Euro
Wertentwicklung
Anlagerechner
  • Fonds
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Bitte beachten Sie die Hinweise unter: http://fww.de/disclaimer/ (Haftungsausschluss).
Berechnungsbasis: Anteilwert (ohne Ausgabeaufschlag), Ausschüttungen bzw.
abzuführende Steuern wiederangelegt. Keine Garantie für künftige Entwicklungen.

Wertentwicklung (19.04.2018)

p.a.
kumuliert
1 Monat
-0,2 %
laufendes Jahr
-0,1 %
1 Jahr
-0,4 %
3 Jahre
-0,3 %
-0,9 %
5 Jahre
0,3 %
1,7 %
10 Jahre
1,1 %
12,0 %
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Kalenderjahre

2017
-0,1 %
2016
0,4 %
2015
-0,6 %
2014
1,4 %
2013
0,8 %

Wertentwicklung 12-Monats-Zeiträume (19.04.2018)

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%
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Aufteilung nach Assetklassen (31.03.2018)

Renten
97,4 %
Bankguthaben / Termingeld
2,7 %
Sonstiges Vermögen
-0,1 %

Aufteilung nach Laufzeiten (31.03.2018)

1-3 Jahre
94,8 %
3-5 Jahre
4,2 %
5-7 Jahre
1,0 %

Aufteilung nach Ratings (31.03.2018)

AAA
32,0 %
AA
10,1 %
A
28,1 %
BBB
16,3 %
BB
13,6 %

Größte Engagements (31.03.2018)

Eika BoligKreditt EO-MT Cov. Nts 2012(19)
4,7 %
Bank of Irel. Mortgage Bank EO-MTN 2015(20)
4,6 %
Australia & N. Z. Bkg Grp EO-MT Cov. Bds 2014(19)
4,6 %
Mediobanca-Bca Cred.Fin. EO-Mortg.Cov.MTN 2014(19)
3,7 %
AIB Mortgage Bank EO-MTN 2013(18)
2,8 %
Dexia Kommunalbank Deutschl. MTN-ÖPF 2014(19)
2,3 %
Sp Mortgage Bank PLC EO-MTCB 2016(21)
2,3 %
KA Finanz EO-MTN 2014(21)
1,9 %
Nationwide Building Society EO-MTN 2014(19)
1,9 %
ASB Finance(Ldn Branch) EO-MT Mtg Cov.Nts 2013(18)
1,8 %

Kennzahlen (1 Jahr) (31.03.2018)

Volatilität (in %)
0,2
Tracking Error (in %)
0,2
Information Ratio
-3,0
Sharpe Ratio
-0,2
Jensens Alpha
-1,2
Beta
2,2

Steuerdaten

Letzte Thesaurierung
2. Januar 2018
Betrag
0,40 EUR

Portfoliokennzahlen (31.03.2018)

Modified Duration (in %)
1,3
Durchschnittliche Restlaufzeit (in Jahren)
1,4

Vorteile

  • Aktive Steuerung von Laufzeiten und Auswahl hochrangiger Schuldner
  • Beimischung von Unternehmens- und Fremdwährungsanleihen zielt auf Zusatzerträge
  • Fokus auf Sicherheit und Bonität
  • Stabile Wertentwicklung mit möglichst geringen Schwankungen

Risiken

  • Wertverluste bei einem Zinsanstieg
  • Währungsverluste
  • Verschlechterung der Bonität einzelner Schuldner

Risiko- und Ertragsprofil

Typischerweise geringere Rendite
Typischerweise höhere Rendite
Geringeres Risiko
Höheres Risiko
1
2
3
4
5
6
7

Die Einstufung des Fonds in seine Risikoklasse beruht auf historischen Daten der vergangenen 5 Jahre und stellt somit keine Vorhersage für die Zukunft dar. Die Einstufung ist keine Garantie, sie kann sich im Zeitablauf ändern. Eine Einstufung in Kategorie 1 bedeutet nicht, dass der Fonds kein Wertschwankungsrisiko hat. Der Fonds ist in Risikoklasse 1 eingruppiert, weil die historischen Daten im Jahresdurchschnitt Wertschwankungen zwischen 0 und 0,5 % aufweisen. Generell gilt, dass höhere Wertschwankungen größere Verlustrisiken, aber auch größere Chancen auf Wertzuwachs beinhalten.

Kommentar

Das erste Quartal verlief zweigeteilt. In den ersten Wochen stiegen die Renditen von Bundesanleihen, während sie sich in der zweiten Quartals-Hälfte wieder in Richtung Jahreseinstand bewegten. So notierten die 2-jährige Bund-Rendite mit -0,6% und die 10-jährige Bund-Rendite mit 0,5% wenig verändert im Vergleich zum Jahresende 2017. Eine positive Tendenz verzeichneten die Risikoprämien von italienischen und spanischen Staatsanleihen, die sich gerade am langen Ende deutlich verengten. Im Kontrast dazu gerieten Unternehmensanleihen im Zuge schwächerer Aktienmärkte im Berichts-Quartal unter Druck. Am Jahresanfang wurde der Zinserhöhungsprozess insbesondere der amerikanischen Notenbank weiter eingepreist. Dazu trugen feste Konjunkturdaten bei. In den USA stieg der Service-ISM-Index auf das höchste Niveau seit Sommer 2005. Auch die Inflationsdaten mit einem Anziehen der US-Stundenlöhne und der US-Kerninflationsrate trugen zum Zinsanstieg bei. Im Euroraum erreichte der ifo-Index einen neuen Rekordwert. Die EWU-Geschäftsklimaindizes zogen weiter an.

Zum zentralen Thema an den Finanzmärkten wurde die Ankündigung neuer Zölle auf Stahl und Aluminium durch US-Präsident Trump. Der von Trump ausgelöste, weiter schwelende Handelskonflikt löste eine Risk-Off-Stimmung an den Aktienmärkten aus. Aber auch weitere Personalrochaden in der Trump-Administration, u.a. die Entlassung des US-Außenministers Tillerson und der Rücktritt des US-Wirtschaftsberaters Cohn, trugen zur Risikoaversion bei. Der Skandal um den Datenmissbrauch bei Facebook verstärkte zudem den negativen Trend bei Aktien. Die amerikanische Notenbank erhöhte wie erwartet ihren Leitzins um weitere 25 Basispunkte auf das neue Zielband von 1,5% - 1,75%. Die Finanzmärkte reagierten aber entspannt, da die Fed unter ihrem neuen Vorsitzenden Powell weiter nur graduelle Zinserhöhungen und damit Kontinuität in der US-Geldpolitik andeutete. Die EZB ließ den Vorbehalt einer volumensmäßigen Ausweitung des QE-Programms fallen, hielt aber an ihrer aktuellen Ausrichtung und der Forward-Guidance fest. Etwas überraschend wurden die neuen BIP- und Inflations-Prognosen für den Euroraum durch die EZB nur geringfügig adjustiert. Während in den USA die Konjunkturdaten robust und relativ gemischt veröffentlicht wurden, fielen im Euroraum die Rücksetzer bei den Frühindikatoren auf. Hier gibt es bereits erste Sorgen, dass die EWU-Konjunkturlokomotive an Dampf verlieren könnte.

In ersten Quartal 2018 wies der Basis-Fonds I eine Wertentwicklung von -0,1% aus. Das Quartalsergebnis wurde angesichts ungünstiger Marktbewegungen (Seitwärtsbewegung der kurzen Bund-Renditen aufgrund der Verankerung durch die EZB-Geldpolitik und die Spreadbewegung bei Unternehmensanleihen) somit maßgeblich von den Fondskosten determiniert.

Trotz der aktuellen Spreadausweitungen wird das Umfeld für Unternehmensanleihen weiter positiv gesehen. Das gute fundamentale Konjunktur-Umfeld sowie positive technische Faktoren wie die EZB-Ankäufe sollten Corporate Bonds begünstigen. Somit wird an der Portfolio-Struktur festgehalten.

Eine stetige Erhöhung der US-Notenbank-Sätze sowie eine expansive US-Fiskalpolitik begünstigen weitere Renditeanstiege bei US-Staatsanleihen, die auch die Renditen von (längerfristigen) Bundesanleihen beeinflussen dürften. Eine anhaltende Risk-Off-Stimmung könnte auf der anderen Seite weiter das Gegengewicht zu höheren Renditen bilden. (Q1/2018)

Fondsmanager

Disclaimer

Ich habe meinen Wohnsitz bzw. gegenwärtigen Aufenthalt in Deutschland.

Ja


 

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